Magische Erfindungen
Scherzartikel

Stinkender Heuler: Magische Feuerwerkskörper die nicht nur einen Höllenlärm mache, nein sie nebeln einen Raum auch noch in kürzester Zeit mit einer Geruchsmischung aus alten Tennissocken, Bioabfällen und Trollschweiß ein. Wird in Ilvermorny offiziell als verboten auf der schwarzen Liste geführt. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Monster in der Flasche: Scherzartikel, der sich als normale Getränkeflasche tarnt, aber furchtbar anfängt zu brüllen und sogar zu beißen, sobald man den Deckel geöffnet hat. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Magischer Stimmverzehrer: Du möchtest unerkannt bleiben oder liebst es Telefon- bzw. O.A.-Streiche zu spielen? Dann brauchst du den magischen Stimmverzehrer. Mit dem kannst du dich spielend leicht wie ein kleines Kind, eine alte Frau oder dem wütenden mexikanischen Briefträger von nebenan anhören. Gibt es in der Ausführung "Krawatte", "Fliege" oder "Halskette" mit bis zu 20 verschiedenen Stimmen. - Erfinder: Freddy Fine


Essen & Trinken

Magischer Trinkbrunnen: Ein Wasserspender in Ilvermorny bei dem zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen wählen kann. Anfangs gab es allerdings nur die Geschmacksrichtungen Kürbissaft, Wasser und Zitronenbrause. Heute hingegen kann man inzwischen 25 verschiedene Sorten an Getränken kosten. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Naschmisch: Einen Automaten der alles, was man an Nahrungsmitteln in ihn wirft, in Süßigkeiten verwandelt. Allerdings sollte man vorsichtig sein. Schmeißt man sowas wie Leber und Spinat rein, bekommt man auch Bonbons raus, die genauso schmecken. Er steht in Ilvermorny. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale


Verkehrsmittel & Zubehör

Leuchtender Besenkompass: Ein mit Magie betriebener Kompass am Besen, der leuchtet und dessen Pfeil immer auf das Flugziel zeigt, so dass man damit auch des Nachts sein Ziel findet. Ein Verkaufschlager. – Erfinder: (angeblich) Rennbesenfirma „Sauberwisch“|(wirklich) Eusebius Bloomingdale

Tarnkappenmodus für Besen: Besonders beliebt bei Vielfliegern. Sorgt dafür, dass man von unten nicht von No-Majs gesehen werden kann. Ist aber sehr teuer, da die Zutaten bzw. Rohstoffe dafür schwer zu beschaffen sind. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale


Gartenzubehör

Gnomabwehrbaum: Eine magisch-technische Pflanze deren Zweige durch Aneinanderreiben einen Ton erzeugen, den Gnome nicht ausstehen können, weshalb sie Gärten meiden in denen so ein Gerät steht. Für das menschliche Ohr jedoch nicht hörbar. - Erfinder: Eusebius Bloomindale

Das Bewässerungssystem von Ilvermorny: Man sagt ja die Pukwudgies sind nicht gerade die umgänglichsten magischen Wesen, aber wie schon die Geschichte um die Schulgründerin Isolt und "ihren" Pukwudgie William zeigt sind die schimpfenden Kobolde doch nicht so unfreundlich wie sie immer tun. Denn ohne einen bestimmten Pukwudgie wäre Ethel Rosenberg niemals in der Lage gewesen das riesige Bewässerungssystem zu konzipieren, dass die Felder und Gewächshäuser auf dem Schulgelände am Leben erhält. Ohne die kompetente "Beratung" des Kobolds hätte sie nie die perfekte Düngerabgabe, Wasserverteilung und Temperaturregulierung gefunden, die die Pflanzen brauchten, so die Erfinderin. Heute jedenfalls profitieren alle Schüler und Lehrer von dieser großartigen Erfindung. - Erfinderin: Ethel Rosenberg und ein nicht namentlich genannter Pukwudgie

Rosenberg-Dünger: Der Rosenbergdünger verspricht selbst die exotischten und anspruchsvollsten Pflanzen mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. Oft genug berichten Leute, dass sich nach Einsatz des Rosenberg-Düngers ihre schon totgeglaubten Pflanzen wieder erholt hätten. Trotzdem ist dieser komplizierte Zaubertrank kein Universalmittel. Denn ohne Licht und Wasser geht trotz des Düngers alles ein. Aber ansonsten hat der Rosenberg-Dünger den Alltag eines jeden Hobby- und auch Profigärtners erleichtert, denn mit dieser Mischung wächst einfach alles. Vorausgesetzt es hat genug Licht und Wasser. - Erfinderin: Ethel Rosenberg


Spielzeug

Das sichere Schaukelpferd: Ein Schaukelpferd, dass so verzaubert ist, dass es sich ähnlich wie ein echtes Pferd verhält, wenn es aktiviert wird. Für das Kind besteht jedoch keine Sturzgefahr, da es nicht abgeworfen werden kann, weshalb man bereits sehr kleine Kinder darauf setzen kann. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale


Kommunikationsmittel & Zubehör

Oculus audiens (lat. hörendes Auge), kurz O.A. genannt: Eine Dose wie eine Art Taschenspiegel den man bei sich tragen kann und mit dem man andere Hexen und Zauberer anrufen kann. Ähnlich wie der Zwei-Wege-Spiegel. Der Clou ist hier nur, dass Nachrichten auch gespeichert und später abgerufen werden können. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Der ilvermornische Knoten: Ein basierend auf dem O.A. beruhendes Kommunikationsnetzwerk innerhalb von Ilvermorny durch das Schüler anderen Schülern jeder Zeit eine Nachricht schicken können und auch Massennachrichten an alle Schüler gleichzeitig verschickt werden können . – Erfinder: Eusebius Bloomingdale & die Abschlussklasse für Erfindung der Zauberei von 2010.

Türbutler: Ein holografisches Bild, dass automatisch erscheint, wenn man an die Tür klopft und dem man den Grund seines Besuches ankündigen muss. Ein ausgeklügelter Logarithmus entscheidet dann, ob der Bewohner des Hauses gestört wird oder nicht. Ansonsten kann der Besucher eine Nachricht da lassen, die dem Hausbewohner später mitgeteilt wird. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Magisches Papier: Zettel im Unterricht weitergeben? Das ist von gestern. Heute benutzen die Schüler magisches Papier. Teilt man eine Seite des magischen Papiers in zwei Hälften, so er scheint auf beiden Hälften das Geschriebene. Ideal also für langweilige Unterrichtsstunden! - Erfinder: Miranda Firecracker

Beauty-Produkte

Hairmasters Deluxe: Eine Haube die man aufsetzt und in der die Haare innerhalb kürzester Zeit geschnitten und gestylt werden. Der Hairmaster darf nur von Barbieren und nicht von Privatpersonen gekauft werden. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Schminkmaster4000: Ein schiefer Lidstrich und zu viel Rouge? Nicht mit dem Schminkmaster4000! Dieses Multifunktionalgerät benötigt am anfang nur einmal die eingabe, welcher Look gewünscht ist und Zack, spätestens nach fünf Minuten ist man fertig geschminkt. Allerdings ist der Schminkmaster4000 auf 20 Looks beschränkt und nicht immer das zuverlässigste Gerät, wenn es an angemessenes Makeup geht. Dennoch erspart er vielen Hexen den morgentlichen Schminkstress und wird deshalb nicht nur von der Erfinderin angepriesen. - Erfinderin: Clara Clearford

Magischer Mascara: Ultra lange Wimpern, füllig und dennoch definiert? Jeder kennt die Werbung der No-Maj und jeder weiß, dass vieles was einem versprochen wird, leider nicht gehalten wird. Nicht so allerdings der magsiche Mascara! Aufgetragen verleiht er jedem die Wimpern des Jahrhunderts - allerdings hat auch der magische Mascara seinen Preis. Je länger die Wimpern und je fülliger das Endergebnis, desto teurer wird der Spaß. Während sich die meisten Schülerinnen nur ein Durchschnittsmodell leisten können, besitzen die Stars und Sternchen der magischen Welt die quasi unbezahlbaren Modelle. - Erfinderin: Clara Clearford

Magische Theaterschminke: Du liebst den großen Auftritt? Dann ist die magische Theaterschminke genau das richtige für dich. Kein Verlaufen, kein Abbröseln, kein Jucken, kein Abfärben. Mit dieser Schminke wirkt dein angemaltes neues Ich wie echt. Ein Must-have für jeden Visagisten, Schauspieler und frenetischen Halloween-Junkie. - Erfinder: Homer & Jason Milford

Markierender Lippenstift: Erfunden von einer eifersüchtigen Frau. Ein Lippenstift, der auf den ersten Blick nicht abfärbt, aber dennoch eine Spur hinterlässt, wenn jemand mit geküsst wird. Mit dem entsprechenden Zauber kann man diese Spur sichtbar machen und Fremdgänger überführen. - Erfinderin: Hilda Bostick

Bekleidung

All-in-one-Wechselkleidung: Magisches Kleidungstück, das sich in einen Anzug/Abendkleid, Pyjama und Tshirt mit Jeans verwandeln kann. Die Klamotte für jede Gelegenheit. Leider jedoch nicht unbegrenzt nutzbar. Nachdem es sich einmal in alle 3 Kleidungsarten verwandelt hat funktioniert es nicht mehr. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Die perfekte Strumpfhose: Kein Kneifen, kein Ziepen, kein Rutschen - einfach der perfekte Halt. Die perfekte Wärme und der perfekte Tragekomfort den Frau sich wünschen kann. Mit der perfekten Strumpfhose gibt es keine Löcher, keine Laufmaschen mehr. Die Strumpfhose der Farbe "Nude" passt sich perfekt der eigenen Hautfarbe an. Egal ob man blasse oder dunkle Haut hat. "Nude" trifft immer genau deinen Teint, so dass es fast so scheint als tragen Sie keine Strumpfhose. Wenn nicht dieser leichte seidene Schimmer wäre, der Ihre Beine so unglaublich sexy wirken ließ und die Tatsache, dass sie sich in dem dünnen Stoff so warm und gemütlich wie in ihrer liebsten Jogginghose fühlen. - Erfinderin: Ursula Bouffier

Die tanzenden Schuhe: Du kannst nicht tanzen? Hast zwei linke Füße und bist eher eine Gefahr für die Allgemeinheit, wenn du dich auf die Tanzfläche begibst? Dann brauchst du die tanzenden Schuhe der Milford-Brüder. Mit denen bist du ein Star auf der Tanzfläche. Denn jeder kann tanzen - wenn er die tanzenden Schuhe trägt. (Achtung! Die Erfinder haften nicht für verrenkte und gebrochene Gliedmaßen.) - Erfinder: Homer und Jason Milford


Musikinstrumente und -abspielgeräte

Mamusica: Ein magisches tragbares Musikabspielgerät, über das sowohl der magische Rundfunk gehört, als auch die neusten Hits der Zaubererwelt drauf gespeichert als auch abgespielt werden können. No-Maj Musik hingegen muss erst einmal in magische Musik umgewandelt werden um vom Mamusica abgespielt werden zu können. Dieser Service wird mittlerweile aber in jeden guten magischem Musikgeschäft angeboten. Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch viele No-Maj-Musikwerke in der magischen Welt zu kaufen, die bereits konvertriert wurden. - Erfinder: Melody Nightingale

Magiophon: Ein Musikinstrument, dass nur mit Magie betrieben wird und durch das Magie sichtbar und hörbar gemacht wird. Je nach Magieart wie z.B. Heilungmagie, oder Küchenmagie wir eine andere Farbe und ein anderer Ton aktiviert. Erfinder: Roderick Washington


Kameras
(magische Polaroidkamaras sind in den USA aufgrund der strengen Geheimhaltungsgesetze verboten)


Speculum Pro9000: Die Speculum Pro9000 ist der Nachfolger der ersten magischen Kamera. Die Obscura35 wurde im Jahre 1835 entwickelt und galt damals unter den Magiern als die Erfindung des Jahrhunderts schlechthin. Seit damals hat sich natürlich vieles verändert und weiterentwickelt, sodass mit der Speculum Pro9000 die Träume so einiger Fotografen in Erfüllung gehen. Für den normalen Schüler unbezahlbar wird dieses Stück fast ausschließlich von professionellen Fotografen verwendet. - Hersteller: Obscura Corp.

Imago6000: Ideal für jeden Hobbyfotografen bietet die Imago6000 viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung in Sachen Fotografie. Eulen im Flug fotografieren? Kein Problem. Aufnahmen während dem heißbegehrten Quodpotspiel? Ausgesprochen farbintensiv und scharf. Die Imago6000 lässt kaum Wünsche offen, obwohl sie natürlich im Vergleich mit der Speculum Pro9000 einige defizite hat - aber den Otto Normalverbraucher wird das wohl kaum stören. Aber Achtung: Auch diese Kamera hat ihren stolzen Preis und wird sicherlich nur von Leuten gekauft, die zum einen das nötige Kleingeld und zum anderen die nötige Begeisterung für Fotografie aufbringen. Denn der Umgang mit einer solchen Kamera sollte geübt sein. - Hersteller: Magnus & Sons

Effigia500: Die Effigia500 ist das Modell für jederman. Einfach zu bedienen, qualitativ durchschnittliche Bilder (was allerdings nur ein geschultes Auge erkennt, für Laien ist ein Qualitätsmangel nicht zu erkennen) und preiswert - diese Eigenschaften sorgen dafür, dass die Effigia500 nicht nur einmal unter dem Weihnachtsbaum landet. Für jeden, der gelegentlich Fotos machen möchte, ein muss! - Hersteller: Magnus & sons


Sonstiges

Lost-and-Found, kurz Laf: Ein Detektor, der so gut wie jedes Objekt aufspüren kann, was einmal von ihm erfasst wurde. Sehr beliebt bei Wirrköpfen. In der Anschaffung aber nicht gerade billig – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Der erinnernde Grabstein: Er zeigt die Erinnerung an die verstorbene Person, wenn man davor steht. Man muss diese allerdings wie bei einem Denkarium erst eingeben. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Das magische Taschenwerkzeug: Unabdingbar für alle Erfinder, Hobbybastler und magische Handwerker. Ein kleines, sogar am Schüssel tragbares Teil, dass an ein blaues Taschenmesser erinnert, aber ungefähr 200 verschiedene Werkzeuge - vom magischen Schraubenzieher, bis hin zur Minisäge enthält. Für den Zauberer der gerne Dinge mit seinen Händen und nicht mit seinem Zauberstab erbaut. - Erfinder: Winston Hammerfall

Die helfenden Hand: Eine magische Metallhand, die bei Bedarf wie eine eigene dritte Hand fungieren kann. Immer dann einsetzbar, wenn man unbedingt noch eine weitere Hand bräuchte. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Magische Kuckucksuhren: Die in den Klassenräume von Ilvermorny als Schulklingel fungieren. War ursprünglich als kleiner Streich geplant gewesen, aber gehört seit dem zum normalen Schulalltag von Ilvermorny. – Erfinder: Eusebius Bloomingdale

Rabe „Alabaster“ & gruselige Villa in Zauberkunst
Papagei „Captain Ahab“ & Tikihütte in Magische Pilze und Kräuter
Augurey „Silence“ & griechischer Tempel in Astrologie
Specht „Woody“ & Jagdhütte in Magische Tierkunde
Mechanischer Vogel „Rusty“ & Werkstatt in Erfindungen der Zauberei
Eule „Athena“ & Reihenhaus in Verwandlung
Diricawl "Stan" & Zirkuszelt in Sozialkunde
Uhu "Schlafmütze" & Turmruine in alte Runen
Schnatzer "Goldy" & Schloss in Alchemie
Elster "Arsene Lupin" & Gefängnis in Zaubertränke
Möwe "Skipper" & Hausboot in Verteidigung gegen die dunklen Künste
Taube "Peace" & Krankenhaus in Heilen
Hahn "Morningstar" & Bauernhof in No-Maj Kunde
Drossel "Dreizehn" & Bank in Arithmantik
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