• AVATAR
    INFORMATIONEN


    USERTITEL:
    I'm only human
    REGISTRIERT SEIT:
    14.09.2016
    GEBURTSTAG:
    Nicht angegeben
    STATUS:
    Offline
    LETZER BESUCH:
    23.07.2017, 17:03
    BEITRÄGE:
    505, davon 36 im Inplay
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    THEMEN:
    7
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    Tabitha Johansson ist momentan abwesend. Grund: Zu viel anderen Kram um die Ohren..
    Abwesend seit: 06.09.2017 — Abwesend bis: 30.09.2017

    SPITZNAME:
    Doro
    PUNKTE:
    265.00
    PRIVATE NACHRICHT:
    PN schicken
    EMAIL:
    Email verschicken
    ABZEICHEN:
  • ALLGEMEINESMAGISCHES
    NAME:
    Tabitha Maria Johansson, ehemals Thorne
    ALTER:
    28 Jahre
    GEBURTSTAG:
    09.04.1988
    GESCHLECHT:
    Weiblich
    WOHNORT:
    Geboren in Glen Rose Texas, wohnhaft in Marble City
    BLUTSTATUS:
    No-Maj-stämmig
    ZAUBERSTAB:
    13 Zoll Haar, eines Rougarous, Sumpf-Weißdorn
    PATRONUS:
    Wanderfalke
    CHARAKTERFAMILIE
    EIGENSCHAFTEN:
    dickköpfig # eigenständig # schlagfertig # geschickt # aufmerksam # mutig # selbstbewusst # gerecht # humorvoll # unordentlich # kreativ # direkt # widersprüchlich # temperamentvoll # unternehmungslustig # spontan # begeisterungsfähig # romantisch # bodenständig # intuitiv
    VORLIEBEN:
    warme Frühlingstage # Pferde # Tee in allen möglichen Sorten # Filme # kochen # Blumen # Kunst # lange baden # Sport # Kerzenlicht # Sonnenaufgänge
    ABNEIGUNGEN:
    früh aufstehen # putzen # Pflaumen # tanzen # Fertiggerichte # Unehrlichkeit # Egoismus # Schnee # Gerüchte # Stadtluft # Ehen # nervige Kunden
    WUSSTEST DU SCHON, DASS ...?
    Tabitha...
    » eine begnadete Köchin ist?
    » putzen hasst und sich ihre Wohnung lieber sauber zaubert?
    » lieber Tee statt Kaffee trinkt?
    » von ihrem Bruder gerne Tabitabs genannt wird und darüber nicht begeistert ist?
    » erst seit 6 Monaten in Marble City wohnt?
    » den Kontakt zu ihrem Exmann, ihren Freunden in New York und sogar ihren Arbeitskollegen abgebrochen hat?
    » in ihrer Schulzeit in Ilvermorny in Wampus war?
    » und sogar Vertrauensschülerin?
    » einen großen Gerechtigkeitssinn hat und deswegen in der Abteilung für magische Strafverfolgung (Federal Bureau of Covert Vigilance and No-Maj Obliviation) des MACUSA gearbeitet hat?
    » vor ihrem Umzug in das Haus ihrer Großtante noch nie Kniesel gesehen hat?
    » dafür aber mehrere Kälber und Fohlen auf die Welt gebracht hat?
    » in ihrer Freizeit gerne zeichnet und malt?
    » gerade mal irgendwie Walzer tanzen kann?
    » handwerklich geschickt ist und fast alles selber aufbaut oder repariert?
    » eine größere Narbe von einem Autounfall hat, die sich von ihrer linken Seite knapp unterhalb des Herzens bis fast zu ihrem Bauchnabel zieht?
    WEITERE FAMILIENMITGLIEDER:
    Mutter: Jane Johansson, geb. Westham, 59 Jahre alt, in Rente, No-Maj
    „Meine Mom war immer das Herz der Familie. Sie hielt in guten und schweren Zeiten alle zusammen und versuchte das beste aus der Situation zu machen. Auch als die Ranch vor einigen Jahren kurz vor der Pleite stand und von Verkauf die Rede war, fand sie Möglichkeiten, um sie wieder auf die Beine zu ziehen. Ohne sie wäre Dad definitiv verloren gewesen. Sie ist eine Mutter, wie man sie sich nur wünschen kann. Unsere einzigen Probleme bestehen eigentlich erst, seit sie von der Scheidung erfahren hat. In unserer Familie lässt man sich eben nicht scheiden. Doch auch das verkraftet sie mittlerweile, obwohl man besser nicht mit ihr darüber reden sollte. 'Jack war doch so ein lieber Junge'..“

    Vater: Paul Johansson, 62 Jahre, in Rente, No-Maj
    „Wenn es nach Dad gegangen wäre, hätte er mindestens fünf Söhne in die Welt gesetzt, doch leider musste er sich mit einem Sohn und mir begnügen. Er war zwar stets ein wenig enttäuscht darüber, doch er liebt mich trotzdem beinahe bedingungslos. Er rechnete sogar damit, dass ich irgendwann zusammen mit Dan die Ranch übernehmen würde, doch leider kamen meine magischen Fähigkeiten dazwischen. Wirklich verstanden hat er es wohl nie. Der große Krach kam, als ich meinen Eltern von der Scheidung erzählt habe. Das hat mir einige Minuspunkte bei ihm und Mom eingebracht, aber ich schätze, so langsam verzeiht er mir.“

    Bruder: Daniel Johansson, 31 Jahre, Ranchbesitzer, No-Maj
    „Daniel und ich sind in etwa die Tag und Nacht. Okay, wir haben viele Gemeinsamkeiten und als Kinder waren wir uns ziemlich ähnlich. Jedenfalls bis der Brief von Ilvermorny ankam und das nur für mich. Danach änderte sich vieles zwischen uns, vielleicht weil er eifersüchtig war? Ich weiß es nicht. Der Kontakt brach fast ganz ab, als ich den größten Fehler meines Lebens beging und heiratete. Auch während und nach der Scheidung änderte sich daran nicht viel, obwohl wir mittlerweile gelegentlich telefonieren. Die Arbeit auf der Ranch steht ihm jedenfalls viel besser als mir.“

    Großtante: Lucille Westham, 67 Jahre alt, in Rente, scheinbar eine Hexe, verschwunden
    „Von dieser mysteriösen Großtante hab ich genau zwei Mal etwas in meinem Leben gehört. Das erste Mal, als vor etwa 7 Monaten der Brief kam, dass ich ihr Haus und den Laden in Marble City erben würde und kurze Zeit später, ich solle mich gut um ihre 'Lieblinge' kümmern. Nun hab ich ihr ein Haus, den Buchladen und 6 Kniesel zu verdanken, doch mehr kann ich über sie nicht erzählen.“

    Exmann: Jackson Thorne, 29 Jahre, Auror, Halbblut, hoffentlich da wo der Pfeffer wächst
    „Neun Jahre meines Lebens hab ich an diesen Mistkerl von einem Mann verschwendet und drei Jahre davon sogar innerhalb einer Ehe. Ist das zu fassen? Ich kann jedem nur dazu raten, niemand zu heiraten. Wie meine Mutter schon sagte 'Darum prüfe wer sich ewig bindet' und so weiter. Aber es war ja auch nicht alles schlecht. Das Haus war wirklich hübsch. Und die Tatsache, dass er nach fast 10 Monaten Krieg mit unseren Anwälten mir immerhin ein gutes Sümmchen Geld, das Auto und die Hälfte des Hauses überlassen hat. Das auch nur, weil ich beweisen konnte, dass er mir fremd gegangen ist. In unserem Bett!“
    SCHULISCHES/BERUFLICHESSONSTIGES
    BERUF:
    Buchladenbesitzerin
    SPITZNAME:
    Doro
    CHARAKTERAREA:
    Chara-Area
    ÜBER 18?
    ü20
    ANGEWORBEN VON:
    Nein
    WEITERGABE:
    Nein
    AVATARPERSON:
    Heard, Amber
    VERGANGENHEIT
    » Frühe Kindheit
    „Begonnen hat mein Leben am 09. April 1988 auf unserer Ranch in einem winzigen Ort in Texas, dessen Name sowieso kein Schwein kennt. Meine Mutter erzählte mir immer, der Morgen war grau und wolkenverhangen, hin und wieder regnete es sogar, doch sobald ich auf der Welt war und sie mich im Arm halten konnte, brach der Himmel auf, die Sonne schien aus voller Kraft und kaum eine Wolke war bis zum Abend zu entdecken. An dem Abend sah sie, laut ihrer Erzählung, auch den schönsten Sonnenuntergang in ihrem Leben.
    Auf einer Ranch aufzuwachsen mag für viele einem Abenteuer gleichkommen, für mich war es der langweilige Alltag und leider oft auch die Pflicht. Früh aufstehen, Pferde versorgen, Rinder treiben.. In Filmen und Serien sieht das viel glamouröser aus, als es im wahren Leben ist. Die Arbeit war hart, obwohl ich die Ranch, die Mitarbeiter und auch die Tiere liebte. Noch heute wird gerne darüber gescherzt, dass ich im Sattel saß, bevor ich laufen konnte und wenn man sich die Bilder aus meiner Kindheit ansieht, weiß man, dass etwas Wahres daran sein könnte. Es gab viele gute, aber auch viele schlechte Tage, an die ich mich heute kaum noch erinnern kann. Ich weiß noch, wie aufgeregt ich an meinem ersten Schultag war, denn das war auch der erste Tag in meinem Leben, an dem ich mehr als vier andere Kinder um mich herum hatte. Es war schön und gleichzeitig vollkommen anders als das Leben, das ich bis dahin kannte. Trotzdem kam ich gut zurecht, nicht zuletzt, weil ich mich bei den Mädchen schnell durch die ganzen Pferde schnell beliebt machte. Damals war das Leben eben noch viel einfacher.“

    » Zeit in Ilvermorny
    „An meinem elften Geburtstag veränderte sich schließlich alles zum ersten Mal. Wir saßen am Mittag zusammen auf der Veranda, aßen den berühmten Johansson-Apfelkuchen nach dem Rezept meiner Urgroßmutter und hatten einiges zu lachen. Nicht nur, weil mein Bruder wie immer irgendwelche Flausen im Kopf hatte, sondern auch, weil jedes Jahr an den Geburtstagen die lustigsten und peinlichsten Ereignisse aus dem Leben des Geburtstagskindes hervorgeholt und erzählt wurden. Wir lachten gerade über etwas, das mir mit 3 oder 4 Jahren passiert sein mag, als der Brief eintraf. Die Eule ließ den Umschlag auf den Kuchen fallen und so begann alles. Niemand von uns hatte bis dahin gedacht, dass es so etwas wie Hexen oder Zauberer wirklich gab, aber der Brief bewies es. Ich war nicht „normal“, sondern etwas anderes, etwas besonders. Weder meine Eltern, noch meine Großeltern konnten von sich behaupten, so etwas wie magische Fähigkeiten zu besitzen.
    Irgendwie freundete ich mich in den Monaten bis zur Einschulung dennoch mit dem Gedanken an, ganz alleine auf eine Schule weit weg von meiner Familie zu gehen. Ohne Pferde, ohne die Arbeit auf der Ranch und mit vielen anderen Kindern, die so sein sollten, wie ich. Schließlich kam der „Tag der Tage“ und damit die große erste Veränderung meines Lebens.
    Von der Einschulungzeremonie weiß ich heute nicht mehr besonders viel. Aufgeregt war ich, wie wohl alle anderen Kinder auch. Vielleicht sogar ängstlich, wusste doch niemand von uns, was genau uns alles erwarten würde. Glücklich war ich allerdings, als sich deutlich zeigte, dass ich kein nutzloses Ding war und sich wenigstens Wampus für mich interessierte. Das wurde für die folgenden sieben Jahre mein Heim.
    Unter so vielen neuen Gesichtern und „Gleichgesinnten“ war es nicht schwer, Anschluss zu finden und die Jahre vergingen ohne größere Probleme. Meine Noten hielten sich in einem guten Bereich, mit den Lehrern hatte ich selten Probleme und mit den Mitschülern nur, wenn sie von ihnen ausgingen. Ich war eine umgängliche Schülerin, soweit ich das beurteilen kann, und der Spaß überwog in den Jahren eindeutig. Doch auch schlechte Tage gab es. In meinem dritten Jahr stand die Ranch meiner Familie kurz vor dem Verkauf. All die Extrasachen die ich für meine Ausbildung in Ilvermorny brauchte, schlugen auch bei meiner Familie ins Geld und es sah für Monate wirklich sehr schlecht aus. So schlecht, dass es schon potenzielle Käufer gab und mein Bruder anfing, seine Sachen zu packen. Nur meine Mutter schaffte es, die Familie bei Laune und Hoffnung zu halten. Sie war es auch, die den Rettungsplan aufstellte und die Ranch am Leben erhielt.
    Dann kam das letzte Schuljahr, das eine entscheidende, nach dem man entscheiden musste, in welche Richtung das Leben danach gehen würde. Bis kurz vor den Prüfungen hatte ich keine Ahnung, was genau ich aus meinem Leben nach meiner Schulzeit machen sollte. Dafür traf ich ihn. „Den Einen“, das perfekte Gegenstück für einen selbst und unsere Beziehung begann.“

    » Nach der Schule
    „Nach der Schulzeit war es hart für mich. Ich hatte keinen großen, tollen Plan wie meine Freunde, wie es weitergehen sollte, aber immerhin einen Freund mit Zielen, die er ehrgeizig verfolgte, während meine einzige Idee das Studium war, doch so richtig einfinden konnte ich mich dort nicht. Schließlich stellte Jackson mir ein paar seiner Bekannten und Verwandten vor und ich konnte meine Ausbildung im Bereich der magischen Strafverfolgung der MACUSA beginnen. Für mich ein toller Abschnitt meines Lebens, an den ich gerne zurückdenke und an dessen große und kleine Abenteuer ich mich genauso gerne erinnere.
    Erstaunlicherweise war ich sogar gut in meinem Job. Die Kollegen wurden schnell zu einer zweiten Familie für mich und meine Zukunft mit Jack nahm immer mehr Gestalt an. Sogar meine Eltern waren begeistert davon, was ich alles erreicht hatte, obwohl sie sich sicherlich oft wünschten, ich wäre ein ganz normales Kind gewesen, das irgendwann die Ranch übernimmt. Das tat jedoch zum Glück mein Bruder für mich, sodass ich mein eigenes Leben fern meiner Heimat und in der Nähe von New York leben konnte.
    Ein Tag während meines ersten Jahres für die MACUSA blieb mir immer gut im Gedächtnis und das nicht, weil er besonders toll war. Wir hatten einen langen und anstrengenden Tag hinter uns, mit verschiedenen Zwischenfällen und kleineren Verstößen gegen diverse Gesetzte. Nach Feierabend hatte ich mich mit ein paar meiner Kollegen in einer Bar verabredet, eine ganz normale Sache, die wir gelegentlich mal taten, wenn wir Zeit dazu hatten. Zusammen mit einem der Kollegen hatte ich mich in seinem Auto auf den Weg zu eben dieser Bar gemacht, als wir in einen schlimmen Autounfall verwickelt wurden. Es kostete meinem Kollegen das Leben und mir verpasste es die Narbe. Kein schöner Abschluss des Tages, kann ich euch sagen.“

    » Die gescheiterte Ehe
    „Die Ehe begann mit der alles entscheidenden einen Frage, die ich ohne zu zögern mit Ja beantwortete. Damals war ich gerade 22, wir waren mit unseren Ausbildungen fertig und konnten uns von den Ersparnissen dieses kleine, wunderschöne Haus kaufen. Wir waren glücklich und ich zumindest bis über beide Ohren in meinen Verlobten verliebt. Nur wenige Monate später heirateten wir im kleinen Kreise und unser Glück war für den Moment fast perfekt.
    Wie in jeder Beziehung gab es auch Probleme. Wir fingen nach dem ersten Jahr an, uns öfter zu streiten und gingen manchmal sogar für ein oder zwei Wochen getrennte Wege, bis wir uns wieder beruhigt hatten. Alles verlief irgendwie normal, dachte ich, denn abgesehen von der Ehe meiner Eltern hatte ich keine anderen Ehen als Vorbilder. Und selbst da gab es Probleme, die wir Kinder mitbekommen hatten. Schlimmer wurde es erst, als er nach dem zweiten Jahr begann, sich zunehmend von mir zurück zu ziehen. Zunächst schob ich es auf den Stress, den wir beide bei der Arbeit hatten, doch die Probleme hielten an und verschlimmerten sich zunehmend.
    Erst kurz vor unserem dritten Hochzeitstag erfuhr ich etwas über den Auslöser seiner Veränderung. Meine beste Freundin. Auch bekannt als „Die Schlampe die ich mit meinem Mann in unserem Ehebett erwischt habe“! Ja, es war schockierend, denn bis zu dem Zeitpunkt verschwendete ich nie einen Gedanken auch nur an die Möglichkeit, dass mein geliebter und liebreizender Ehemann mich betrügen konnte. Wie ich feststellen musste, täuschte ich mich da allerdings gewaltig in ihm, denn leider war es keine einmalige Sache zwischen den beiden, sondern eine Affäre über mehrere Monate.
    Über Nacht packte ich meine Sachen, quartierte mich auf seine Kosten in einem Hotel ein und zwei Wochen später reichte ich sogar die Scheidung ein. Es dauerte fast ein Jahr, bevor der ganze Papierkram endlich erledigt war und wir uns nach vielen strapazierten Nerven, Beleidigung und sonstigen Kriegeleien einigen konnten.“

    » Ein neues Leben
    „Während der Zeit unseres kleinen Rosenkriegs begann die dritte große Veränderung meines Lebens wieder mal mit einem Brief. Unbekannterweise hinterließ mir meine Großtante Lucille, von der ich bis dahin nie ein Wort gehört hatte, ihr Haus und den Buchladen in Marble City. Viele Nächte musste ich nicht darüber schlafen, ob ich dieses mysteriöse Angebot annehmen sollte, denn nachdem die Scheidung endlich durch war, wollte ich nur noch weg. Ich verabschiedete mich von meinen Kollegen und Freunden, packte meine Sachen und zog kurzerhand um.
    Das ist nun ein halbes Jahr her und seitdem geht mein Leben irgendwie weiter, in einer magischen Kleinstadt, in einem alten renovierungsbedürftigen Haus, als neue Besitzerin eines verstaubten magischen Buchladens und mit 6 Knieseln, die mich genauso merkwürdig finden, wie ich sie. Ob ich die Entscheidung bereue? Vielleicht ein bisschen. Doch vermutlich war es die beste, die ich treffen konnte.“


  • Beziehungen
    positiv
    Beste Freundin
    27 Jahre | Halbblut
    |
    Gute Bekannte und Mitbewohner
    32 Jahre | Halbblut
    keine Angabe | keine Angabe
    neutral
    Keine Einträge vorhanden!
    negativ
    Exmann
    29 Jahre | Halbblut
    |

  • SZENENGESUCHE
    Aktive Szenen (0)
    Keine Szenen derzeit oder keine Leseberechtigung.
    Beendete Szenen (9)
    Surprising thank-you-dinner for an old friend
    05.11 | Ayden & Tabitha & Judas | Tabithas Haus
    Here I stand helpless and left for dead
    26.09 | Judas & Tabitha | spät abends | Judas' Wohnung
    We're going to be friends, I know that
    Tabitha & Emerson # 30.09. #vormittags # Buchladen
    we're on the good side of bad karma
    Tabitha, Jackson & Arienna | 03.10.16, Abends | Tabithas Geschäft
    Wir können das Buch selber schreiben...
    17.09 | Meara & Tabitha | nachmittags | im Buchladen
    It's been a long time
    03.09 | Ayden & Tabitha | gegen Mittag | im Buchladen
    Dance with the devil
    Jackson & Tabitha | 26.09

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